Vorausschauend planen. Nachhaltig pflanzen. Langfristig profitieren.

Mit diesen Blumenlandschaften können Sie Ihre örtlichen und städtischen Grünflächen eindrucksvoll in Szene setzen:

Tulpenlandschaften

Nach dem kalten Wintergrau sorgen kräftige Farben für Frühlingsgefühle. Tulpenlandschaften berühren Menschen, sie sind der Frühlingsgenuss!

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Naturnahe Blumenlandschaften

Ein Hauch Nostalgie trifft auf Eleganz. Mehrjährige Arten wie Nelken, Malven, Astern werden mit einjährigen Arten wie Zinnien oder Schmuckkörbchen meisterhaft kombiniert und ziehen in ihrer Fülle alle Blicke auf sich – vom Frühling bis zum Herbst.

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Wildblumenlandschaften

Wildblumenlandschaften sind ökologisch gesehen ein Volltreffer. Sie bestehen zum Großteil aus heimischen Wildblumen und bieten das größte Angebot an Nektar- und Raupenfutterpflanzen für gefährdete bestäubende Arten wie Schmetterlinge, Honigbienen und Wildbienen. Auch als Überwinterungsstätte für diese schutzbedürftigen Insekten sind Wildblumenlandschaften bedeutend.

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» Tipp: Die Naturwunder-Kombination für's ganze Jahr

Kombinieren Sie Tulpenlandschaften mit Naturnahen Blumenlandschaften: Damit schaffen Sie bereits ab März bunte Blickfänge und schon im Mai strahlen die Blüten beider Blumenlandschaften um die Wette. Im Sommer zeichnen Blumenlandschaften wieder ein gänzlich anderes Bild, während im Winter Raureif, Schnee und zarte Eiskristalle ihren Reiz über allem Verblühtem ausspielen - bis die ersten Blütenkelche der Tulpen im nächsten Frühling wieder hervorleuchten und der Blütenzauber von Neuem beginnt.